Taucheruhr

Taucheruhr

Deine Taucheruhr Taucheruhr

Dein Körper nimmt während eines Tauchgangs Stickstoff auf, und es ist wichtig, das Stickstoffniveau in akzeptablen Grenzen zu halten. Daher müssen Tauchtiefe und Tauchzeit während deines Tauchgangs verfolgt werden. Mit der Uhr kannst du deine Tauchzeit kontrollieren.

Auch bekannt unter: Tauchuhr

Typen:

Immer mehr Taucher tragen Taucheruhren. Der Trend geht wieder zu den klassischen, mechanischen, analogen Quarzuhren, die in den 70ern und Anfang der 80er beliebt waren.

Es gibt drei Grundtypen von Taucheruhren:

  • modische Doxa TaucheruhrDigital – viele beliebte Digitaluhren sind bis zu 200 Meter Tiefe und darüber hinaus wasserdicht. Sie eignen sich zum Gerätetauchen und werden daher auch häufig zum Tauchen benutzt, und vielleicht besitzt auch du schon eine. Digitaluhren sind relativ kostengünstig und kompakt.
  • Klassisch – klassische Taucheruhren sind mechanisch oder analoge Quarzuhren. Es gibt äussert kostengünstige Modelle (unter 100 US$), aber es finden sich auch die teuersten modischen Designeruhren darunter (über 20.000 US$).
  • Tauchcomputer – einige der modernsten Tauchcomputer sind so klein wie eine Armbanduhr, die du am Handgelenk trägst. Sie haben die gleichen Funktionen wie Tauchcomputer und geben zudem auch die Tageszeit an. Daher sind sie gleichzeitig auch Armbanduhr.

Obwohl du wahrscheinlich einen Tauchcomputer besitzt, wirst du aus verschiedenen Gründen ebenfalls eine Taucheruhr mit dir führen: Das Tragen einer Taucheruhr weist dich als Gerätetaucher aus.

  • Du brauchst eine Armbanduhr, also kann es auch eine Taucheruhr sein.
  • Eine Taucheruhr – vor allem vom klassischen Typ – weist dich als Gerätetaucher aus.
  • Hochwertige, mechanische Taucheruhren sind recht retroschick und viele Taucher sammeln sie um ihrer selbst willen.
  • Vielleicht entscheidest du dich für einen Tauchcomputer, der auch als Armbanduhr verwendbar ist.
  • Einige ausgefallenen Arten des Tauchens, wie Tec Diving, verlangen Ersatzsysteme, daher bevorzugst du vielleicht eine Uhr, die als Backup für einen Computer dient.

Notwendige Merkmale:

  • Mit Tiefenangabe – eine Taucheruhr muss tauchsportgerecht und darf nicht nur wasserfest sein. Bei digitalen Modellen sollte mindestens eine Tiefe von 200 Metern angeben sein. Zum Beispiel eignen sich Uhren mit einer Tiefenangabe von 100 Metern zum Schwimmen, aber nicht für den Wassersport. (100 Meter sind 60 Meter tiefer als die maximale Tiefengrenze beim Sporttauchen und damit soll man nicht tauchen können? Hört sich in unseren Ohren seltsam an, aber wir haben ja nicht die Tiefenangaben festgelegt.) Analoge Taucheruhren haben üblicherweise eine fest zu schraubende Krone, das heisst, dass man das Rädchen ins Gehäuse schraubt und es damit wasserdicht macht. Gerätetaucher benutzen häufig ihren Tauchcomputer.
  • Verstrichene Zeit auf einen Blick – du möchtest in der Lage sein, auf einen Blick die Zeit abzulesen, die du bereits unter Wasser verbracht hast. Analoge Uhren arbeiten mit einem drehbaren Stellring, den du auf den Minutenzeiger einstellst und so die abgelaufene Zeit direkt am Stellring ablesen kannst. Digitale Uhren haben eine Stoppuhr-Funktion. Tauchcomputer zeigen standardmässig die verstrichene Tauchzeit automatisch an.

Wünschenswerte Merkmale:

  • Langes Armband oder elastisches Gliederarmband – du brauchst mehr Platz, um deine Uhr über den Ärmel eines Nasstauchanzugs anzubringen, und noch mehr Spielraum bei einem Trockentauchanzug. Deswegen ist es nützlich, entweder einen langen Schnallenriemen zu haben oder ein verstellbares Armband, um den zusätzlichen Spannbereich abzudecken. Ansonsten wirst du jedes Mal das Band ersetzen müssen, wenn du von einem Nass- auf einen Trockentauchanzug wechselt.

Optionale Merkmale:

  • Zum Aufziehen oder mit Solarzellenbetrieb – bei mechanischen Uhren ist die Möglichkeit, die Uhr aufzuziehen sehr praktisch, bei Digitaluhren ein Solarzellenbetrieb, da somit die Anzahl Batterien vermindert wird, die auf den Mülldeponien landen. Eine sehr umweltbewusste Wahl.
  • Beleuchtung – die meisten Digital- und Computeruhren haben eine Beleuchtung, dank derer sie bei schwachem Licht (wie beispielsweise beim Nachttauchen) leicht abzulesen sind. Mechanische Uhren haben keine Beleuchtung, haben aber üblicherweise selbstleuchtende Zeiger.

Tipps: Eine Taucheruhr verrät dir auf einen Blick, wie viel Zeit du bereits unter Wasser verbracht hast.

  • Die Wahl einer Taucheruhr hängt sehr von den individuellen Vorlieben ab. Alle Taucheruhren geben die Tageszeit an, daher hat der Kauf einer Taucheruhr mehr mit deinen Vorlieben als mit den Anforderungen beim Tauchen zu tun.
  • Braucht ein Liegestuhl Stützräder? Das scheint ganz offensichtlich zu sein. Stellringe dienen dazu, die verstrichene Zeit in Bezug auf die Stellung des Minutenzeigers abzulesen. Also braucht eine Uhr ohne Zeiger (zum Beispiel mit digitalem Display) keinen Einstellring, richtig? Ob du’s glaubst oder nicht: es gibt Uhren ohne Zeiger, die einen Einstellring haben…

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